When Boy meets Boy…

…it´s a beautiful thing.

Music

Der hierzulande noch recht unbekannte schwule Sänger und Songschreiber Matt Fishel , welcher allerdings schon seit einiger Zeit von sich reden macht, hat ein neues Album veröffentlicht. Die erste Auskopplung aus dem neuen Album heißt “When boy meets boy” und das Video dazu entstand in Zusammenarbeit mit dem Comiczeichner und Illustrator Joe Phillips. Dieser hat den wirklich schön gemachten Musikclip gestaltet ebenso wie das Artwork mit 18 Illusrationen für das neue Album  “Not thinking straight – the singer-songwriter” von Matt Fishel.

In dem Musikvideo wird die Liebesgeschichte von Matt und dem süssen Skateboarder Marcus erzählt. Wie es anfängt, was dann passiert und wie es ausgeht seht Ihr hier (zumindest ein wenig freizügig für amerikanische Verhältnisse ist der Clip ebenso):

In dem Sinne, “Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie was man kriegt.”

It Gets Better from Space…

…nicht direkt aber die Jungs und Mädels haben damit die meiste Erfahrung.

Die Rede ist hier von der It Gets Better – Projekt über das hier im Blog schon oft berichtet wurde. Für dieses Projekt haben schon viele Weltkonzerne Videos mit ihren Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen produziert. In diesen Videos erklären die unterschiedlichsten Personen angefangen von Schülern über Prominente aus dem Showbiz bis hin zu Präsident Barack Obama sowie MitarbeiterInnen weltbekannter Unternehmen (wie z. B. Apple, Google, Pixar, Disney, Adobe um nur einige zu nennen), genauso wie auch von Politikern aus unterschiedlichen Lagern, was ihre persönliche Geschichte ist soweit wenn es sich um Betroffene handelt die früher selbst aufgrund ihrer sexuellen Orientierung gemobbt wurden, ebenso wie nicht davon Betroffene warum sie denken das es besser wird.

Auch das Projekt Out4Marriage aus England hat sich an dem It Gets Better Project orientiert für ihre Kampagne in der es um die Gleichstellung von Lesben und Schwulen im Eherecht geht.

Nun hat die NASA ein eigenes “It Gets Better”-Video online gestellt wo in teilweise sehr bewegenden Worten schwul-lesbische MitarbeiterInnen zu Wort kommen, angefangen von Astronauten, einem Flugingenieur, Direktor, Manager, Ausbilder bis hin zu einer eigenen Organisation der “Out & Allied @ JSC Employee Resource Group” (welche die Interessen von LGBT-MitarbeiterInnen vertritt) vom Johnson Space Center der NASA.

In dem Sinne, es wird besser, früher oder später.

Wenn mit dem Pride nicht ein CSD gemeint ist…

…sondern der schwul-lesbische Partystolz einer Stadt.

Ende Juni am Samstag den 29.06.2013 startet in Frankfurt mit dem Titel “Pride of Frankfurt” eine neue Party welche als geplantes Mega-Gay-Event in der Mainmetropole zweimal im Jahr stattfinden soll. Schon um 21 h soll die größte schwul-lesbische Party der Region im Südbahnhof ihre Pforten öffnen. Vorgestellt wird das neue Event in folgendem Video:

In dem Sinne, nicht kleckern sondern klotzen ist angesagt.

Gay-Party-Guide Kalender für Termine von Partys, Events, CSD´s und mehr.

LGBTDie kompletten Termine für LGBT-Events und Parties aller Art sowie die CSD (Pride) Termine (Deutschland, Österreich, Schweiz) finden sich im Gay-Party-Guide Eventkalender (auch über den Tab “Eventkalender permanent erreichbar) und werden fortlaufend aktualisiert.  Der Eventkalender bietet verschiedene Ansichten (Monats- sowie Wochenansicht und Terminübersicht für ausgewählte Tage) und zudem eine angepaßte Druckansicht. Eine Auswahl des Monats erlaubt die Direktanwahl eines bestimmten Datums. Da die Adressen der jeweiligen Events hinterlegt sind ist eine direkte Navigation (Auto, Öffentliche Verkehrsmittel, zu Fuß) via Google Maps möglich, ggf. stehen weitere Zusatzinformationen in den Kommentaren zum jeweiligen Event.

Wenn Musik und Körper Kunst sind, zu sehen in Underwear…

…beim Ballett.

Multimedia - Video

Das in New York beheimatete zeitgenössische Ballet von Cedar Lake läßt sein Ensemble in Kooperation mit dem Underwear Label 2(X)IST auftreten. Der Creative Director des Labels suchte nach Models welche die neue Frühjahr/Sommerkollektion “Speed” präsentieren wodurch diese Marketingidee entstand in Form einer nicht ganz alltäglichen Zusammenarbeit. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen:

In dem Sinne, Kunst ist das was man daraus macht und trifft in dem Fall auf Kommerz.

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