Archiv für den Monat Juli 2011
Bei dem Boy wird es auch ohne Sonne…
…warm ums Herz.
In dem Sinne, möge das Wallpaper täglich ein Lächeln auf Euer Gesicht zaubern. It´s magic.
Neulich im Club oder…
...a Night at the Roxbury. Denkbar wäre auch a Night at the Venue, Loom Club, oder weitere Clubs bzw. Partys.
Die in Los Angeles lebenden Brüder Doug und Steve Butabi arbeiten im Blumengeschäft ihres Vaters Kamehl und wohnen im Elternhaus. Sie besuchen häufig Nachtlokale, wo sie versuchen, Frauen zu erobern. Das benachbarte Geschäft wird von Fred Sanderson geführt, der eine Tochter, Emily, im heiratsfähigen Alter hat. Kamehl hofft, einer seiner Söhne würde Emily heiraten und die Geschäfte zusammenführen. Die Brüder beschädigen das Auto ihres Vaters, worauf es zum Familienstreit kommt. Sie treffen Richard Grieco und kommen gemeinsam mit ihm in den Nachtclub Roxbury. Dort stellen sie dem Clubbesitzer Benny Zadir einige Ideen vor. Dabei lernen sie Frauen kennen, die denken, die Brüder wären vermögend. Steve wird gezwungen, Emily zu heiraten. Sein Bruder unterbricht die Hochzeit. Ein Freund von Steve bietet an, Emily zu heiraten; sie stimmt dem zu. Richard Grieco spricht mit Kamehl Butabi und wirbt für mehr Verständnis für dessen Söhne.
Am Ende eröffnet Zadir einen neuen Club. Er verwendet bei dem Design die Ideen der Brüder, die Anteile am Club erhalten. (Quelle: Wikipedia)
Angefangen von der Kleidung der beiden Hauptdarsteller, über die typische rhythmische Kopfbewegung zur Musik bis hin zu den Tanzbewegungen mit den teilweise tolpatschigen Versuchen das andere Geschlecht auf der Tanzfläche zu beeindrucken. Irgendwie ist das alles so bekloppt das es schon fast wieder gut und witzig ist meiner Meinung nach.
Der Song welcher übrigens im Trailer des Films, dem Film selber und auch später bei einem darauf basierenden Sketch in einer weiteren Saturday Night Live Folge mit Gaststar Jim Carrey vorkommt ist in Europa und weltweit ein Megaseller gewesen den jeder von Euch kennt, „What is love“ von Haddaway (übrigens ein Kölner).
Leider gibt es den Sketch (ab 0:16 Min.) in keiner besseren Version, ich habe zumindest keine finden können.
In dem Sinne, die Idee ist da schauen wir einmal vielleicht gibt es demnächst die Umsetzung davon.
P.S.: Jetzt ratet einmal welcher Song seit dem ich auf den Film sowie die Sketche aufmerksam geworden bin und mich damit beschäftigt habe sich von meinem einen Ohr zum anderen als Ohrwurm durchgebohrt hat und ihn gerade nicht mehr aus dem Kopf bekomme.
Sex, Drugs and Rock ´n´ Roll, vielleicht auch das…
…passiert auf den Partys ohne Ende sowie einer Vielzahl an CSD´s an diesem Wochenende.
- „CSD-Dankeschön-Party“ im Venue in Köln ab 23 h: Die traditionelle Dankeschön-Party nach dem Kölner CSD für alle Mitwirkenden jedweder Form.
- „Brot und Spiele“ in der Werkstatt in Köln ab 23 h: Diesmal ist das Motto: „I love Pop meets Brot & Spiele“, anscheinend geht mittlerweile immer öfter der Trend von ursprünglichen Indiepartys dahin diese zwischenzeitlich mehr auf Pop zu trimmen, stellt sich die Frage warum wohl.
- „Club 78 Spezial“ im Monza in Frankfurt ab 22 h: CSD bedingt gibt´s ein Special der Kultparty in anderer Location.
- „Night of Angels Special“ im Börsenkeller in Frankfurt ab 23 h: Special zum Frankfurter CSD als Auftaktveranstaltung.
- „We love CSD“ im Pulse in Frankfurt ab 22 h: Der Name der Party ist Programm.
- „Unicorn“ im Silbergold in Frankfurt ab 23.59 h: Mit einer ungewöhnlichen Anfangszeit kann man ebenfalls für Aufmerksamkeit sorgen.
- „Xperience 54„ im CK Studio in Frankfurt ab 22 h: Diese Partyreihe im CK Studio ist anglehnt namens- und partytechnisch an das legendäre Studio 54.
- „Madonna-Party“ im Climax Institutes in Stuttgart ab 23 h: Na wem wird hier wohl gehuldigt, wobie ich auch den Austragungsort sprich dessen Namensgebung im Zusammhang mit Madonna durchaus passend finde.
- „Ken loves you“ im Monza in Stuttgart ab 22 h: Beim unmittelbar bevorstehenden CSD am Samstag bildet diese neue Party aus dem Hause Fame Entertainment das Warm Up.
Samstag 30.07.2011
- „Zarah und Leander“ im Bahnhof Langendreer in Bochum ab 22 h: Die Partyreihe mit dem deutlichen Frauenüberschuss, denn schwule Männer sind eher spärlich gesät.
- „Blockschock“ im Autonomen Zentrum in Wuppertal ab 23 h: Start einer neuen Electro-Partyreihe für Schwule, Lesben and Friends.
- „Schamlos“ im ZAKK in Düsseldorf ab 23h: Dieses Mal wird den Singles mit der ultimativen Sommer-Flirt-Party auf die Sprünge geholfen.
- „Sexy“ in den Opernterrassen in Köln ab 23 h: Leinen los, denn alles steht unter dem Motto einer Kreuzfahrt, wozu natürlich auch kernige Matrosen zählen.
- „Gaycademy“ im Venue in Köln ab 23 h: Ein Sommer Special hält bei der amerikanisierten Club Night Einzug.
- „Pleasure XXX“ im CK Studio in Frankfurt ab 23 h: Das Triple „X“ bringt man gemeinhin mit den etwas freizügigeren Dingen des Lebens in Verbindung, so auch bei dieser Partyreihe.
- „Les Pranza“ in der Union Halle ab 22 h: Für die Mädels and Friends zum CSD.
- „We love CSD Teil 2″ im Pulse ab 22 h: Die Fortsetzung von Freitag wenn man/frau so will.
- „Heroes and Rebels“ im Cocoon in Frankfurt ab 22 h: Auch in der legendären Location findet zum CSD eine Party statt.
- „Atomic“ im Nachtleben in Frankfurt ab 22 h: Für alle Indiefreunde ist mit dieser Party beim CSD gesorgt.
- „Lovepop CSD Edition“ im Felix in Stuttgart ab 22 h: Die Partys am heutigen Samstag stehen generell im Zeichen des Stuttgarter CSD´s an diesem letzten Wochenende im Juli.
- „Fame & Gaydelight – die offizielle CSD Party“ im Boschareal in Stuttgart ab 22 h: Das wird die Megaparty an diesem Wochenende präsentiert von den erfolgreichsten Partyreihen Süddeutschlands, bis zu 4.000 Gäste werden erwartet.
Sonntag 31.07.2011
- „Rebelicious“ im Club Walden in Frankfurt ab 20 h: Der Frankfurter CSD ist auf die Zielgerade eingebogen sozusagen.
- „We love CSD letzter Teil“ im Pulse in Frankfurt ab 22 h: Der entspannte Schluss des CSD´s.
Und sonst?
Von Freitag dem 29.07. bis Sonntag dem 31.07.2011 findet in Frankfurt der CSD stattmit der Parade am Samstag 30.07.2011. Am Samstag 30.07. (Parade) und Sonntag 31.07. ist ebenfalls der CSD in Stuttgart und auchin Würzburg wird am Sa. 30.07. der CSD begangen.Das Sommerlochfestival in Braunschweig wird Fr. 29.07./Sa. 30.07. (Parade) veranstaltetund auch im Norden bei den Schweden findet am Sonntag der Stockholm Pride statt. Und last but not least gibt es anstatt eines CSD´s in Duisburg ein Sommerfest in der Fußgängerzone der Stadt am Samstag 30.07. ab 12 h.
Hinweis in eigener Sache: Der Gay-Party-Guide Eventkalender (siehe Tab oben im Blog) welcher hier ins Blog eingebunden ist wird seit Jahren, fast von Anbeginn an also seit Ende 2007 bei Google Calendar geführt. Wie auch schon mal im Frühjahr diesen Jahres und einmal im letzten Jahr bereitet er allerdings temporäre Probleme. Normalerweise sind dort alle Termine über das ganze Jahr in verschiedenen An- und Übersichten geführt, leider bereitet momentan die Aktualisierung etwas Probleme, aber ich bin zuversichtlich das dies wie in der Vergangenheit bald vorüber ist.
In dem Sinne, trotzt dem momentan wenig hochsommerlichen Wetter und feiert kräftig!
Follow @Magic_MParty hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen…
…in diesem Jahr wird ein neuer Anlauf gestartet.
Im Frühjahr 2009 stieg auf einmal die „Gay Flush“ wieder aus der Gruft um genauso schnell wie sie zurückgekehrt war nun endgültig in den „ewigen Jagdgründen“ zu verschwinden. Die „Hotspot“-Partyreihe hielt immerhin tapfer bis Herbst 2009 durch, womit dann drastisch gesunkene Besucherzahlen auch dieser Partyreihe ein zeitiges Ableben bescherte, zwischendurch gab es dann auch noch einen Veranstalterwechsel was aber den Niedergang nicht mehr stoppen konnte.
Im Jahr 2010 nach unserer Zeitrechnung war dann endgültig wieder Totenstille eingekehrt schwul-lesbische Partys betreffend in der Stadt an der Wupper. Dort hat man es auch nicht einfach zugegebenermaßen, denn man ist recht zügig z. B. via Auto in Düsseldorf und Köln liegt ebenfalls in Reichweite, somit sind die beiden schwul-lesbischen Partymetropolen des Rheinlandes in greifbarer Nähe.
Aber jetzt, am kommenden fünften Samstag des Monats, also am 30.07.2011 ab 23 h schicken sich ein paar tapfere Recken an mit einer neuen Partyreihe unter dem Namen „Blockschock“ im Basement des Autonomen Zentrums Wuppertal in der Markomannenstr. 3 zu elektrisieren, meint die präferierte Musikrichtung soll Electro sein. Man verzeihe mir, aber ich muß jetzt unwillkürlich beim „Elektrisieren“ und meinen oben gewählten Formulierungen von wegen Ableben und Ähnlichem, an ein Film- bzw. Romanwesen namens Frankenstein denken welches auch mit Hilfe von Elektrizität zum Leben erweckt wurde. Vielleicht klappt das ja auch, sprich die Mobilisierung der dortigen Einwohner und Umgebung, zumal Electro-Partys so häufig nun auch nicht anzutreffen sind.
Man hat sich auch direkt mit einem Video ins Zeug gelegt (obwohl das hatte man bei der „Hotspot“ ebenfalls zum Start, aber wir wollen einmal das Beste hoffen).
In dem Sinne, laßt die Energie fließen.
Sexy Boy is waiting…
…oftmals trifft das bei den meisten Zuhause nicht zu.

Selbst wenn das nicht der Fall sein sollte, was nicht ist kann ja noch werden.
In dem Sinne, so oder so wünsche ich Euch einen guten Start in die neue Woche.
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