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In der letzten Zeit wurden die Parties im Rheinland weniger aber das hat jetzt ein Ende zumindest in der Domstadt.

Disco BallÜber die letzten Monate und damit insbesondere seit Ende letzten Jahres schon dünnte die schwul-lesbische Partylandschaft im Rheinland nach und nach aus. Doch zum Winter hin scheint sich das in Köln zu ändern denn es gibt mit der “Beatz & Boys” im Club Bahnhof Ehrenfeld ab Freitag den 28.11. um 23 h einen Neustart. Der Stadtteil Ehrenfeld ist nicht gerade Innenstadt, aber gut von dieser zu erreichen und der Club (Bartholomäus-Schink-Str. 65-67, 50825 Köln) liegt im Zentrum des Stadtteils und bietet zwei Floors. Musikalisch geht´s mit dem szenebekannten Deejay Marquez auf dem Mainfloor (Pop & House) los sowie auf dem Loungefloor (Deep House) mit DJ Garry Woodapple. Der Eintritt liegt bei 8 EUR ab 0.00 h und zwischen 23 – 0 h bei reduzierten 6 EUR. Die Party wird übrigens als multisexuell beworben, egal ob die Gäste schwul, lesbisch, bi, trans, hetero sind.

In dem Sinne, gutes Gelingen.

Sechs Jahre Sexy wenn das kein Grund zum Feiern ist…

…weiß ich es auch nicht mehr.

Sexy Party Köln

Die größte schwul-lesbische Party von Köln ist nicht nur sexy sondern feiert auch am kommenden Wochenende, sprich Samstag den 25.10.2014 ab 23 h in den Sartory Sälen (Friesenstraße 44, 50670 Köln), ihr sechsjähriges Jubiläum. Kontinuierlich hat sich die “Sexy” über die Jahre an die Spitze der LGBT-Events nicht nur in NRW und Deutschland sondern auch im europäischen Vergleich gearbeitet. Dementsprechend wird beim kommenden Termin auch richtig auf zwei Floors aufgefahren. Angefangen von internationalen Top-DJ´s auf Gay-Parties wie Ana Paula aus Brasilien, was gleichzeitig eine Premiere für Deutschland bedeuted, über die bekannten Größen wie Nacho Garcia (Madrid) und Sexy Resident DJ Rony Golding (Köln) bis hin zur Ikone Grace Jones mit ihrer “Slave to the Rhythm-Show” flankiert von den heißen Gusmen Dancers. In der Pop Hall gibt sich Drag DJane Barbie Breakout (GMF, Berlin) die Ehre ebenso wie DjCK (Köln) welcher ständig auf etlichen bekannten Gay Parties in Deutschland zu Gast ist.

Nebst den zwei Party Floors gibt es allerdings auch noch einen weiteren “Floor”, eher eine Spielwiese nur für Männer, mit dem passenden Namen Playzone. Das ist dann die erotische Ergänzung zu den beiden anderen Floors mit ganz eigenen Spielregeln. Weitere Infos und Tickets (besonders interessante Gruppen-, VIP und Vorverkaufstickets ebenfalls erhältlich) finden sich hier.

In dem Sinne, lasset die Party und die Spiele beginnen.

Wie schnell die Zeit vergeht und darum wird anständig gefeiert.

Disco BallDie Rede ist am heutigen Abend von der “Amitabha” welche ab 23 h im Club “The Attic” (Königsallee 1, 40212 Düsseldorf), wohin man vor einiger Zeit übersiedelte, ihre 75. Party feiert. Aufgrund des Jubliäums findet auch ein Re-Opening der zweiten Area, des Pop-Floors, statt welcher von DJ RowDee beschallt wird. In der Mainarea besteht das Line-up aus DJ Martin Rapp, Micky Tiger und Windfuhr. Das Jubläumsfeuerwerk welches heute abgefeiert wird umfasst für die ersten 75 Gäste freien Eintritt und die weiteren Gäste haben Einlass zum reduzierten Eintrittspreis von 10 EUR die ganze Nacht über. Vielleicht sollte man sich generell im Vergleich zum regulären Eintrittspreis auf den reduzierten einpendeln. Des Weiteren sind die Nacht über alle Getränkepreise stark reduziert.

In dem Sinne, Party all night long.

Man kann anderen dabei zusehen “was sie im Internet so treiben” in mehrfacher Hinsicht…

…sozusagen ein Blick über die Schulter im übertragenen Sinne.

Die allermeisten werden die Autovervollständigung bei der Google Suche kennen, sprich die Suchmaschine versucht aufgrund von Algorithmen im Voraus zu erahnen wonach ihr sucht. Wenn ihr mit einem Google Account während der Suche eingeloggt seid wird eure Suchhistorie gespeichert, was beispielsweise dazu dienen soll bessere Vorhersagen für zukünftige Suchen zu treffen und damit schneller persönlich relevante Ergebnisse anzuzeigen. Natürlich läßt sich auf diesem Wege auch für einen selbst nachvollziehen wonach man in der Vergangenheit gesucht hat.

Das Ganze läßt sich auch umkehren in dem man nicht im Nachhinein den Browserverlauf durchforstet oder aber die oben beschriebene Suchhistorie beispielsweise bei Google durchsucht, sondern ähnlich der oben erwähnten Autovervollständigung anderen live dabei zusieht wonach sie eigentlich suchen.

Da wir wissen das “the internet full of porn” ist, mag dieses Beobachten der Suche nach solchen Inhalten durchaus interessant sein und einen gewissen Reiz in doppelter Hinsicht haben. Und genau das ist möglich, sogar zusammengefaßt für etliche einschlägige Websites wie Pornhub, YouPorn, RedTube, XTube, Gay Porn, GayTube und andere. Das PornhubNetwork bietet auf seiner Website PornMD eine Art übergeordnete Livesuche bzw. das Beobachten dieser an, wonach die Nutzer suchen mit weiteren Optionen. Auf der Website kann man in Echtzeit beobachten nach welchen pornografischen Inhalten die Nutzer suchen. Die Suchbegriffe werden in Echtzeit angezeigt und laufen quasi von unten nach oben über die Website. Auf Wunsch läßt sich dieser Stream auch pausieren, selbstredent lassen sich die Suchbegriffe auch direkt anklicken. Es wird dann eine Vorschau der Ergebnisse angezeigt welche sich weiter einschränken läßt z. B. nach der Quelle, der Zeit, sprich Veröffentlichung, Videoqualität und Dauer sowie sexueller Orientierung. Die Livesuche bzw. das Beobachten dieser läßt sich auch von weltweit auf bestimmte Länder beschränken, wie z. B. die USA, Deutschland, Frankreich oder Italien, zudem ist auch eine Auswahl der sexuellen Orientierung zumindest nach straight, gay und shemale möglich.

Des Weiteren lassen sich auch Rankings der Suche anzeigen, wie die beliebtesten Suchen, die Top Suchbegriffe und separat auch gezielte Suchen nach Pornstars.

P.S.: Statistiken besagen übrigens das Montags am meisten Pornos geschaut werden.

In dem Sinne, wer suchet der wird auch finden, was auch immer…

Homophobie ist noch immer ein Thema im Profisport…

…und insbesondere im Fussball.

Multimedia - Video

Trotz einiger aufsehnerregender Outings im Profi-Fussball im Laufe diesen Jahres in Amerika sowie in Deutschland, teils von aktiven oder auch nicht mehr aktiven Fussballern und diverser guter Aktionen einiger Fussballclubs in Stadien, ist Homophobie im Fussball nach wie vor ein Thema. Diesem Umstand hat sich vor einiger Zeit ein mittels Crowdfunding produziertes Video angenommen:

In dem Sinne, der Tag wird kommen.

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