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Someone you love…

…und es geht nicht alleine um die Liebe sondern auch um homophobes Mobbing an Schulen.

Multimedia - Video

Der indianisch-amerikanische Sänger Arshad Aslam hat sich mit der Anti-Mobbing Organisation “Straight But Not Narrow” zusammengetan und einen Song über das Mobbing von LGBT-Jugendlichen an Schulen gemacht. Das Lied ist Jamey Rodemeyer gewidmet welcher wie so viele andere Jugendliche aufgrund andauernden Mobbings an ihren Schulen und in ihrem Umfeld in den USA Selbstmord begangen hat.

Das Lied handelt davon welche verheerenden Auswirkungen an den Schulen das Mobbing haben kann und das oftmals einfache Akte des Entgegenkommens und der Freundlichkeit dies ändern können.

Er sagt dazu:

The song is about believing in yourself when an outside force is bringing you down,” says Arshad, an actor best known for MTV’s Zach Stone is Gonna be Famous. “I came across an article about a boy named Jamey Rodemeyer who committed suicide because he was harassed and bullied so badly for being gay that he took his life. It is absolutely unacceptable that our society is still letting things like this happen. Although he is gone, his light will always shine and his story will live on and help others. I hope that ‘Someone You Love’ can help anyone who is going through a hard time.

In dem Sinne…

Eine Gay House Party wird gefeiert…

…zum Song “Call me maybe” von Carly Rae Jepsen.

Nach dem sich schon Abercrombie & Fitch mit seinen Models von dem Lied hat inspirieren lassen und ich mich ebenfalls, durch meinen Post in dem das Video zu sehen ist welcher auch in gewisser Weise einer bestimmten Person von mir gewidmet wurde wie man an den Kommentaren in den Lyrics ersehen kann, tat dies jetzt auch eine Gruppe von schwul-lesbischen Jugendlichen. Wie man sehen kann haben alle Beteiligten viel Spass und darauf kommt es letztendlich an:

In dem Sinne, so call me maybe?

P.S.: Ich warte übrigens immer noch auf den Anruf!

Es wird besser! Auch der längste Weg…

…beginnt mit dem ersten Schritt.

Noch vor Ostern berichtete ich erneut über die It Gets Better Kampagne in den USA und von einem Beitrag der Mitarbeiter des Apple Konzerns dazu. Nicht nur Apple sondern auch viele weltbekannte Firmen wie z. B. Google haben in Form von Videos mittlerweile diese Kampagne unterstützt. Eine Serie tragischer Selbstmorde von Jugendlichen in einem recht kurzen Zeitabstand im vergangenen Jahr war der Auslöser um die o. g. Kampagne ins Leben zu rufen. Dieser haben sich etliche Prominente aus Musik, Show, TV und Film angeschlossen und sie mit ihren Videobotschaften, anderen öffentlichen Beiträgen und Auftritten unterstützt bis hinauf zum Präsidenten von Amerika.Ich war ebenfalls erschüttert über einen Vorfall bei Facebook eines Vizedirektors einer Schule in den Vereinigten Staaten, der in unsäglicher Art und Weise anläßlich eines Gedanktages an seiner Schule für die Opfer der Selbstmorde des homophoben Mobbings einen unglaublichen Status postete. Nach dem dies publik wurde, trat dem allerdings in Form einer öffentlichen Videobotschaft im Rahmen der Kampagne der Schauspieler George Takei, bekannt aus Star Trek als Mister Sulu, mit klaren Worten entgegen.

Noch in meinem letzten Beitrag vor den Feiertagen zu diesem Thema fragte ich mich, warum so etwas in der Form nicht u. a. in Deutschland möglich ist. Ich dachte dabei nebst schwul-lesbischen Jugendlichen auch an andere Gruppen der Gesellschaft die einem Mobbing, Ausgrenzung und Diskriminierung ausgesetzt sind, wie bespielsweise von HIV betroffene Menschen.

Nun hat sich nebst einigen anderen auch der Teilzeitblogger dieses Themas angenommen und mit einem Video sein Statement dazu abgegeben bzw. seine persönliche Geschichte erzählt. Ein sehenswerter Beitrag!

Hier findet Ihr übrigens seinen Videokanal bei YouTube.

Ich würde mir für die Zukunft wünschen das sich noch viel mehr Menschen in irgendeiner Form an einer ähnlich gearteten Kampagne beteiligen würden. In den Kommentaren zu meinem letzten Post vor Ostern bin auch ich von meinen Lesern gefragt worden, wann denn ein Video von mir dazu veröffentlicht würde. In diesem Zusammenhang habe ich mir allerdings noch ein paar weitergehende Gedanken gemacht und plane auch, sowie mir zeitlich möglich, einen darüber hinausgehenden Beitrag zu leisten. Ich kann momentan noch nicht sagen in welchem Zeitrahmen das stattfindet, aber es sind konkrete Bestrebungen im Gange.

In dem Sinne: Es wird besser!

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Meine Einzigartigkeit ist meine Stärke…

…sagt in bewegenden Worten einer der Mitarbeiter von Apple.

Dieser Satz ist mir sofort haften geblieben in dem gut sechsminütigen Video, denn ich stimme dem uneingeschränkt zu und denke das gilt für jeden Menschen.Im Rahmen der It Gets Better Kampagne (ich berichtete schon mehrfach davon wie hier und dort) ist nun auch ein Video von Mitarbeitern des Apple Konzerns veröffentlicht worden nachdem schon viele große Unternehmen, wie z. B. Google ebenfalls Videos gezeigt haben in denen sie ihre Mitarbeiter im Rahmen der Kampagne zu Wort kommen lassen. Einige der Erzählungen sind sehr emotional und haben mich bewegt.

Allerdings stellt sich mir bedauerlicherweise die Frage warum so etwas wie diese Kampagne nur in Amerika möglich ist, werden etwa in Deutschland keine schwulen/lesbischen Jugendlichen gemobbt bzw. schikaniert oder gar terrorisiert von ihren Mitmenschen? Findet so etwas nur in Übersee statt und bei unseren europäischen Nachbarn oder anderswo nicht? Sind solche Kampagnen eigentlich nur beschränkt auf Jugendliche oder gibt es nicht auch andere gesellschaftliche Gruppen wo ähnlich geartete Kampagnen im Sinne eines von Toleranz aber besser noch von Akzeptanz geprägten Miteinanders mehr als sinnvoll, vielleicht sogar überfällig wären um eine Wende zum Besseren zu bewirken? Bei letzterem denke ich insbesondere auch an von HIV betroffene Menschen. Sicherlich mag es da ebenfalls noch andere Gruppen geben, denn Defizite im Leben sowie Umgang mit- und füreinander hat sicherlich unsere Gesellschaft wahrlich genug meiner Meinung nach. Es sollte definitiv einmal ein Anfang gemacht werden, denn “auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt” (Laotse), oder um es mit den Worten von Hermann Hesse zu sagen: “Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.”

In dem Sinne, think about!

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Um die Vorfreude auf das Wochenende und die Partys…

…zu steigern habt Ihr wieder die Möglichkeit Freikarten zu gewinnen.

Am Freitag den 26.11.2010 ab 23 h findet, wie neuerdings jeden vierten Freitag im Monat, die Twinkylicious im Venue in Köln statt (wie berichtet ) und bietet erstmalig an diesem Datum zusätzlich ab 21 h (bis 24 h) ein Teen-Special für Gäste ab 16 Jahren. In der Zeit von 21 – 22 h ist übrigens der Eintritt frei für alle Gäste bis 25 Jahre. Wie es beim erfolgreichen Opening dort war könnt Ihr übrigens hier nachlesen.

Ihr habt die Möglichkeit am Freitag den 26.11.2010 mit freiem Eintritt (auch ab 22 h) bei der Party dabei zu sein und mitzufeiern, da es für Euch

3 x 2 Freikarten

zu gewinnen gibt.

Was Ihr tun müßt? Wie bei allen anderen Aktionen bisher auch einfach eine Email schreiben:

1. Betreff: “Twinkylicious” (ohne die Anführungszeichen)
2. in die Mail Euren Vor- und Zunamen (für die Gewinner-/Gästeliste) schreiben
3. an aktion [at] gay-party-guide [Punkt] de -> [at] und [Punkt] natürlich durch die dementsprechenden Zeichen ersetzen.

Alle Infos findet Ihr wie immer zusammengefaßt auf der “Aktionen“-Seite hier im Blog.

Viel Glück bei der Verlosung und den Gewinnern viel Spass beim Besuch der Party!

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