Blog-Archive

Das Wochenende wird Sexy…

…und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Discokugel

Seit einigen Jahren ist die “Sexydie schwul-lesbische Partyreihe von Köln, groß, größer am größten was die Besucherzahlen und Locations betrifft. Nur Einzelevents wie der Tanz in den Mai, Halloween oder zum Kölner CSD konnten das toppen, wobei die “Sexy” inzwischen auch die Main-Party des ColognePride ausrichtet. Ursprünglich in den Opernterrassen gestartet hat man seit einiger Zeit in die ebenso großzügigen Räumlichkeiten der Sartory Säle (Friesenstraße 44 – 48, 50670 Köln – Nähe Friesenplatz) gewechselt.

Nicht nur die nackten Besucherzahlen machen die “Sexy” sexy mit ihrem Publikum von nah und fern, sondern auch die DJ Line-Ups zu den jeweiligen Parties, Visuals, Special Effects, Shows und heißen Tänzer (powered by Gusmen). Zudem steht jede “Sexy” unter einem bestimmten Motto, am kommenden Samstag den 22.03.2014 ab 23 h lautet es: “Bling Bling Ponyboy”.

Es erwartet Euch als Premiere auf der Party DJ Ben Manson (Paris) sowie Steven Redant (Barcelona, Resident DJ “La Démence”) und der Kölner Shooting Star Emrock (“Wildwexel”, Köln) in der Main Hall sowie die Local Heroes Miss Delicious, welche inzwischen aber nicht nur in ganz Deutschland auf vielen Parties zu Gast ist, sowie DjCK aus Köln in der Pop Hall, wo auch neben Pop die Besucher mit Dance und Charts entertaint werden.

Das offizielle Warm Up zur Party findet ab 21 h im “Zum Rudolf” direkt am Rudolfplatz (Habsburgerring 18, Köln) gelegen statt. Wer dort vorfeiert erhält mit einem Stempel übrigens eine Vergünstigung für den Besuch der “Sexy”. Aber auch an die Party nach der Party in Form einer Afterhour ist gedacht im “Apartment” direkt über der Bar in der ersten Etage ab 4 h morgens. Somit wäre für alle bestens gesorgt vom Start in die Samstagnacht bis im Laufe des Sonntages.

Gleichzeitig wird der 10. Geburtstag des schwul-lesbischen Foto- und Partyportals mit Community Inqueery gefeiert, für das ich u. a. ebenfalls eine Zeit lang Partyfotos deutschlandweit geschossen habe.

In dem Sinne, das Wochenende wird sexy.

Sie tun es wieder im Frühling und zwar alle gemeinsam…

…nach den großen Erfolgen der letzten Male.

Discokugel

Die Frühling ist in Reichweite und in Süddeutschland wird dieser von einem Zusammschluß mehrer Partyreihen zu einer XXL-Party gebührend gefeiert. Die Parties Fame, Sweat, Erogen, Lovepop, Gaydelight und Nachtschwestern veranstalten gemeinsam mittlerweile zum vierten Mal die “Together” in den drei Clubs Mash, Lehman und The Paris im Bosch-Areal in Stuttgart am Samstag den 29.03.2014 ab 22 h:

In dem Sinne, der Frühling kann kommen.

Eine bewegte Geschichte hat diese Partyreihe hinter sich…

…im Herzen des Ruhrgebiets.

Discokugel

Die Rede ist von der “Schwupps” in Mülheim an der Ruhr. Zunächst startete man auf der Partymeile in Mülheim am alten Güterbahnhof im eXess Club, welcher später umgebaut und in Club Edit umbenannt wurde, wo auch seit Jahren die Discothek “Ballermann 6″ beheimatet ist und weitere Gastro- sowie Eventlokalitäten.

Im November vergangenen Jahres stand nach einer weiteren sehr langen (Zwangs-) Pause erneut ein Re-Opening an, diesmal allerdings auch an einem ganz anderen Ende von Mülheim nah dem Rhein-Ruhr Zentrum in einem Gewerbegebiet gelegen, dem Nightstyle Club. Dort werden auch in unregelmäßigen Abständen Mädelsparties sprich für Lesben und Freunde veranstaltet, die “L-World”.

Seit Ende letzten Jahres findet also wieder an jedem 4. Samstag im Monat ab 23 h die “Schwupps” statt sowie auch an diesem Wochenende, Samstag den 22.02.2014. Die neue Heimat der “Schwupps” ist übrigens nach der letzten Party im Januar umgebaut worden, die Gäste dürfen gespannt sein. Dem Re-Opening im letzten Jahr nach zu urteilen hat die LGBT-Community und Freunde nur darauf gewartet, das mag natürlich auch der Tatsache geschuldet sein vom ausgedünnten Partyangebot der letzten Jahre für Schwule, Lesben und Freunde im Ruhrgebiet.

Erwähnen sollte man natürlich auch das am selben Abend in Essen in der Zeche Carl, wo sehr lange Zeit die “Mandanzz” zu Hause war bis zum Umzug nach Düsseldorf ins Stahlwerk, die ebenfalls im vergangenen Jahr an den Start gegangene “Scharf auf Carl” stattfindet und die gleiche Zielgruppe anspricht. Dieses Event wiederum startet schon ab 22 h.

In dem Sinne, wofür Ihr euch auch immer entscheidet viel Spass dabei.

Nach einem grandiosen Comeback geht es in die dauerhafte Verlängerung…

…für die erfolgreiche Partyreihe in der Landeshauptstadt.

Discokugel

Die letzte Ausgabe der “Amitabha” in Düsseldorf fand zum CSD im Mai vergangenen Jahres statt und man verabschiedete sich in eine sehr lange Sommerpause und es wurde mehr als ruhig. Der Sommer ging vorüber und auch zum Herbst/Winter war es still. Frei nach dem Motto: Neues Jahr, neuer Start, tat man genau dies mit der ersten Ausgabe im Januar und wie seinerzeit gewohnt am dritten Samstag des Monats. Allerdings nicht in der Berolina Bay wie seit Jahren, sondern das neue Jahr brachte auch eine neue Location, das TheAttic auf Düsseldorfs Promeniermeile der Kö (nigsallee) Nr. 1. In stylishem Ambiente ließ man es beim Re-Opening richtig krachen und macht an dieser Stelle zukünftig jeden dritten Samstag im Monat weiter ab 23 h. Am heutigen Samstag hat man für das Line-up den Kölner DJ und Producer, sowie Szenegröße, Rony Golding verpflichtet und aus Düsseldorf DJ Windfuhr, welcher z. B. auch bei der Tanzbühne beim oben erwähnten Düsseldorfer CSD und weiteren lokalen Szeneparties bisher auflegte. Des Weiteren wurden DJ Mike Kelly aus Australien und DJ Pimperzombie aus Berlin gebucht, Letzterer bringt einen namenstechnisch durchaus zum Schmunzeln. Da beim großen Re-Opening im vergangenen Monat wohl einiges noch nicht so rund lief bedingt durch den großen Ansturm, gelobt man auf jeden Fall für heute Besserung u. a. mit einer zweiten Garderobe sowie optimierter Organisation beim Einlaß. Weitere Überraschungen für die Gäste sind ebenfalls angekündigt. Und das erwartet Euch heute:

In dem Sinne, es wird weiter durchgestartet.

Nicht ein neues Jahr sondern jeder Tag…

…ist der erste Tag vom Rest unseres Lebens!

It´s Magic!

In der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres war es im Vergleich zu den Vorjahren seit Bestehen dieses Blogs sehr ruhig was die Anzahl und Frequenz der Posts betrifft. Das wurde zwar meinerseits aus beruflichen sowie privaten Gründen angekündigt, aber insbesondere im letzten Quartal 2013 wurde eben aus diversen Gründen es noch einmal ruhiger, so daß selbst ständige Services hier im Blog wie an vorderster Stelle sicherlich der Gay-Party-Guide Eventkalender (siehe auch Tab oben) sträflich vernachlässigt wurden oder besser gesagt zeitlich bedingt vernachlässigt werden mußten. Nicht das die Themen ausgegangen wären, im Gegenteil, es hätte im vergangenen Jahr viele Dinge gegeben die Erwähnung sowie Berichterstattung verdient hätten, sei es zu LGBT-Themen insgesamt, Parties sowie sonstigen Events aller Art. Davon abgesehen hätte ich auch so genug “Stoff” gehabt, welcher allerdings wenn denn dann eher über die beiden Twitter-Accounts, die Sideblogs bei Tumblr, die beiden Pages, sei es bei Facebook sowie Google+ geteilt wurden.

Schon in den vergangenen Jahren schrieb ich mehrfach zu Beginn eines neuen Jahres das nicht Neujahr mit guten Vorsätzen, Wünschen, Träumen, Hoffnungen und Zielen ein neuer Anfang ist, sondern jeder Tag der erste Tag vom Rest unseres Lebens ist an dem wir Dinge verändern, unser Leben ändern, soweit wir es denn wirklich wollen, sowie auf Ziele hinarbeiten können die wir realisieren möchten.

Der Mensch ist das einzige Lebewesen auf diesem Planeten welches Kraft seines Willens und der Entscheidungen die er trifft die Dinge welche sich viele zu Beginn eines neuen Jahres wünschen auch in die Tat umsetzen kann. Das trifft allerdings auf jeden Tag eines jeden Jahres zu nur das machen sich oftmals viele Menschen nicht bewußt.

Darum erfolgt auch heute eine Art Neustart und nicht vor drei Wochen zu Beginn diesen Jahres. Ich möchte den geschätzten Lesern/Besuchern dieses Blogs auch keine Versprechungen machen die ich möglicherweise nicht halten kann, allerdings soll wieder mehr und öfter gebloggt werden soweit es meine Zeit zuläßt. Ob die alte Frequenz der Posts erreicht wird kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, aber wir werden sehen und ich werde mich bemühen.

Viele Blogs haben gegen Ende des vergangenen Jahres, bevorzugt zwischen Weihnachten und Neujahr, einen Rückblick auf 2013 veröffentlicht. Das könnte ich auch, allerdings möchte ich das in einer sehr persönlichen Form tun mit dem was mich am allermeisten in 2013 bewegt hat und an den ersten Post in der Silvesternacht um Punkt 12 Uhr anküpfen den ich einleitete mit den Worten: “Das vergangene Jahr hatte einen Namen…” (womit 2012 gemeint war) “…und ich hoffe das kommende auch…” (was sich auf 2013 bezog). Dieser Post war die schönste Liebeserklärung die ich jemals öffentlich einem Menschen gemacht habe und was soll ich Euch sagen, ja 2013 trug einen Namen und zwar seinen. Das war es was mich persönlich am meisten bewegt hat und nicht alleine der Anfang des vergangenen Jahres, weit gefehlt, sondern jeden Tag des vergangenen Jahres bis zu diesem Moment wo ich diese Zeilen schreibe einschließlich.

Per Definition ist ein Blog ein online geführtes Journal oder Tagebuch, ich hätte einen eigenen Blog dazu schreiben können, über das was mich bewegt hat und die Person die es betrifft mit einem täglichen Eintrag, so viel und so intensiv empfinde ich die Dinge die tagtäglich passiert sind im vergangenen Jahr, die Themen wären mir nicht ausgegangen zumal ich mit meinen Gedanken und mit meinem Herzen immer bei ihm bin. Ich möchte Euch, falls Ihr noch einen Moment Zeit habt, etwas mehr davon berichten und die Dinge die mich in meinem tiefsten Inneren bewegen mit einem Song sowie dessen Text einleiten, da ich mir schon länger bewußt bin das es genau so ist und dies hat sich gerade im vergangen Jahr gezeigt vom Anfang bis zum Ende:

I feel it in my fingers, I feel it in my toes.
The love that’s all around me, and so the feeling grows.
It’s written on the wind, it’s everywhere I go.
So if you really love me, come on and let it show.

You know I love you, I always will, my mind’s made up by the way that I feel.
There’s no beginning, there’ll be no end, ’cause on my love you can depend.

I see your face before me as I lay on my bed.
I cannot get to thinking of all the things you said.
You gave your promise to me and I gave mine to you.
I need someone beside me in everything I do.

You know I love you, I always will, my mind’s made up by the way that I feel.
There’s no beginning, there’ll be no end, ’cause on my love you can depend.
It’s written on the wind, it’s everywhere I go.

So if you really love me come on and let it show.
Come on and let it show.

Ein Freund stellte neulich in einem Post bei Facebook die Frage was für einen Zuhause, ein Art Angekommensein, bedeuted. Ob es ein Land, eine Stadt, die Sehnsucht und damit ein Gefühl wäre oder ein Mensch. Ich antwortete kurz und knapp: Ein Mensch. – was allerdings mit Gefühlen untrennbar verbunden ist. Das wunderbare Wesen über das ich hier gerade schreibe, denn ich habe mein Leben lang auf so einen Menschen gewartet, sehnsüchtig danach gesucht und unverhofft gefunden und das obwohl ich die Suche schon längst aufgegeben hatte. So sehr ich meine Wahlheimat Köln liebe, dort wo er ist möchte ich sein und wenn ich dafür dort leben müßte wo es mir am wenigsten gefällt. Das “wir” wäre das einzig entscheidende und dann wäre dort mein Zuhause. Schön wäre natürlich wenn es hier bei mir in Köln wäre, aber wenn es nicht anders ginge dann wäre es so. Das habe ich noch nie über einen Menschen gesagt, niemals in Betracht gezogen in der Form, aber es gibt immer die berühmt berüchtige Ausnahme von allem.

Ich dachte schon das 2012 wahrlich nicht rosig für mich war, aber 2013 setzte noch vieles drauf. Allerdings gab es 365 Tage im letzten Jahr genau eine Konstante, egal was auch passierte, wie sich die Dinge (ver-)änderten und entwickelten in jeglicher Hinsicht, was besser oder auch schlechter wurde, ganz egal der Umstände, was in vielerlei Hinsicht vieles nicht einfach macht – im Gegenteil – und diese Konstante trägt einen Namen – seinen. Meine Liebe ist ungebrochen, denn Liebe ist der Entschluß das Ganze eine Menschen zu bejahen, die Einzelheiten mögen sein, wie sie wollen (wohl mit einer der meistgelesensten Posts dieses Blogs und das aus guten Gründen).

Man könnte auch in Anbetracht des obigen Songtextes noch Folgendes anmerken: “Today I love you more than yesterday, but less than tomorrow.” Mit anderen Worten, es wird von Tag zu Tag mehr und kein Ende ist in Sicht. Das macht vieles nicht einfacher, gerade wegen diverser Umstände, auch lernte ich das wohl eines der schlimmsten Gefühle die wir als Menschen haben können die Ohnmacht ist, das Gefühl Dinge nicht verändern zu können selbst wenn wir es noch so sehr wollen. Aber aufgeben ist keine Option, nicht in diesem Fall und unter gar keinen Umständen. Ich mußte mein Leben lang um jede noch so winzige Kleinigkeit kämpfen, bekomme sehr selten etwas geschenkt wenn überhaupt, von daher bin ich das gewohnt, aber ich weiß das es – er es das wert ist, sich jede Mühe lohnt und darüber könnte ich wohl tausend Dinge schreiben. Viele der Dinge die ich tat im vergangenen Jahr, schrieb, sagte und mehr tat ich in der Summe und so noch nie für einen anderen Menschen auf dieser Welt, manchmal ist ihm das nicht einmal bewußt, es sei denn ich weise dezent darauf hin und führe ihm gelegentlich das eine oder andere vor Augen. Andererseits weiß ich das ihm, wenn auch manchmal unbewußt, tief in seinem Herzen, selbst wenn er sich manches nicht eingesteht, weiß das dem so ist. Ab und zu zeigt er das sogar, durch Worte, oftmals wenige, aber mehr ist dann auch nicht nötig, eine Geste, manche Kleinigkeiten welche für mich keinesfalls klein sind sondern mir sehr viel bedeuten, einen Blick und manch anderes.

Und 2014? Manchmal ist der Weg das Ziel, denn ich trat in dein Leben um zu bleiben. P.S.: Ich liebe dich!

Und die geschätzten Leser/Besucher meines Blogs mag ich selbstverständlich ebenfalls sehr gerne, you´re welcome!

In dem Sinne…

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 2.172 Followern an