2 Kommentare zu “Homophobe Betreiber von Locations…

  1. Danke für diesen interessanten Bericht!
    Ich denke, es spricht sich rum, wer so homofeindlich verfährt und dann ist die Sache (hoffentlich) eh gegessen! Auch glaube ich, dass die Leute schnell merken, ob sie willkommen sind oder nicht und wer sich irgendwo nicht wohlfühlt, verlässt eine Party auch schnell wieder. Damit schießen sich Betreiber selbst ins Knie, wenn sie Gays über höhere Getränkepreise ausbeuten wollen.

  2. „Hat der Betreiber sich entgegen den Absprachen“ – ich glaub ich muss kotzen. Da eröffnet ein neuer Betreiber einen Club und obwohl man den überhaupt nicht kennt, verlässt man sich auf Absprachen? Sorry, absolut kein Mitleid!

    „Ergänzungen des Vertrages bedürfen der Schriftform.“ gehört ja wohl als Standardklausel in jeden Vertrag. Insbesondere, wenn das nicht die erste Party ist, die man plant. Insbesondere, wenn man schon mehrfach die Location wechseln musste. Ebenso die Tatsache, dass es sich um eine schwul/lesbische Party handelt, der Umgang mit der Gästeliste, der Eintrittspreis und andere Dinge, wie das Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter, sowie deren Rechte und Pflichten am Abend. Dann wird einem Betreiber auch nichts übrigbleiben, als sich an den Vertrag zu halten, möchte er sich nicht schadensersatzpflichtig machen.

    Wenn es aber wichtiger ist, um jeden Preis eine weitere (leider zu oft eigentlich überflüssige Party) aus dem Boden zu stampfen, darf sich niemand wundern, wenn einem der Betreiber unter Ausnutzung seiner Freiheiten auf der Nase herumtanzt.

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