Archiv der Kategorie: Privates

persönliche Anekdoten, Geschichten, Erlebnisse und mehr

Never miss a chance…

…to dance!

Multimedia - Video

Wenn man auf einer Party oder in einem Club ist, einem Festival oder sonstigen Event wo Musik gespielt wird bzw. läuft kann man natürlich auch cool in einer Ecke stehen und bestenfalls mit dem Fuß zum Takt wippen. Meiner Meinung nach hat Musik nicht nur etwas Befreiendes und verleiht unserer Seele Flügel, sondern auch das Tanzen. Dabei ist eigentlich vollkommen egal ob man das besser oder schlechter kann, manche Menschen sind auch der Ansicht sie könnten es gar nicht, darauf kommt es im Zusammenhang mit Spass haben, Lebensfreude oder der gerade erwähnten befreienden Wirkung sich zu Musik zu bewegen egal in welcher Form überhaupt nicht an. Hauptsache ist man tut es wenn einem danach ist. Abgesehen davon hat der Tanz als solches je nach Musik, Situation und (Tanz-) Partner auch etwas mit Erotik sowie sexueller Anziehung zu tun, welcher man auch auf diese Art und Weise Ausdruck verleihen kann.

Ein sehr schönes Medley bestehend aus etlichen Filmsequenzen in denen getanzt wird sowie aus Szenen von Tanzfilmen bringt auf eine schöne Art das oben Gesagte und mehr zum Ausdruck. Falls Ihr nicht alle Filme wiedererkennen solltet findet ihr unter dem Video eine Auflistung. Abzüglich einiger Movies die doppelt vorkommen sind es rund 85 Filme bzw. Sequenzen daraus und das Ganze gut gemacht zur Musik des King of Pop, Prädikat sehenswert:

0:00 Silver Linings Playbook
0:02 Reality Bites
0:04 Something Borrowed
0:08 Love Actually
0:11 Charlie’s Angels
0:13 Dirty Dancing
0:15 Big
0:19 Reservoir Dogs
0:21 American Beauty
0:23 Happy Feet 2
0:25 13 going on 30
0:27 Slumdog Millionaire
0:29 Save the Last Dance
0:33 Alice in Wonderland
0:36 Kick-Ass
0:38 Pulp Fiction
0:40 (500) Days of Summer
0:42 Flashdance
0:44 This Is the End
0:46 Grease
0:49 Intouchables (French movie)
0:53 Tangled
0:56 The Replacements
0:58 Pride (UK movie)
1:00 Blue Valentine
1:03 The Wolf of Wall Street
1:06 Grind
1:08 Ted
1:09 Beetlejuice
1:10 American Pie
1:12 Blast from the Past
1:13 King of New York
1:15 Clerks II
1:17 The Mask
1:19 Mamma Mia!
1:21 New Year’s Eve
1:23 The Proposal
1:25 American Pie: The Wedding
1:26 Footloose
1:28 Magic Mike
1:30 Get Smart
1:32 West Side Story
1:34 Ferris Bueller’s Day Off
1:35 Scary Movie
1:37 The 40 Year Old Virgin
1:40 Hitch
1:43 Risky Business
1:45 The Breakfast Club
1:49 Penguins of Madagascar
1:51 Mermaids
1:53 Nothing to Lose
1:56 Billy Elliot
2:00 Shall We Dance
2:02 Hairspray
2:04 Napoleon Dynamite
2:06 Puss in Boots
2:08 She’s All That
2:10 The Heat
2:11 Rush Hour
2:15 West Side Story
2:17 A Night at the Roxbury
2:19 Burn after Reading
2:21 Step Up
2:23 Dirty Dancing
2:24 The Sound of Music
2:26 Silver Linings Playbook
2:28 The Ugly Truth
2:30 Scent of a Woman
2:34 Beauty and the Beast
2:35 Pretty in Pink
2:38 Grease
2:39 The Perks of Being a Wallflower
2:41 Along came Polly
2:43 White Nights
2:45 Cry Baby
2:47 Tropic Thunder
2:49 The Blues Brothers
2:51 Mary Poppins
2:53 Footloose (2011)
2:55 Friends with Benefits
2:56 The Sweetest Thing
2:58 Coyote Ugly
3:00 Saturday Night Fever
3:02 Center Stage
3:04 Rock of Ages
3:06 Little Miss Sunshine
3:08 Disaster Movie
3:10 Bring it on

In dem Sinne, never miss a chance – nicht nur auf das Tanzen bezogen.

Listen to your heart…

…when he’s calling for you.

“Es ist unmöglich,” sagt der Stolz.
“Es ist risikoreich,” sagt die Erfahrung.
“Es ist sinnlos,” sagt die Vernunft.
“Versuch es einfach,” flüstert das Herz.

I know there’s something in the wake of your smile
I get a notion from the look in your eyes, yeah
You’ve built a love but that love falls apart
Your little piece of heaven turns too dark

Listen to your heart when he’s calling for you
Listen to your heart there’s nothing else you can do
I don’t know where you’re going and I don’t know why
But listen to your heart before you tell him goodbye

Sometimes you wonder if this fight is worthwhile
The precious moments are all lost in the tide, yeah
They’re swept away and nothing is what is seems
The feeling of belonging to your dreams

Listen to your heart when he’s calling for you
Listen to your heart there’s nothing else you can do
I don’t know where you’re going and I don’t know why
But listen to your heart before you tell him goodbye

And there are voices that want to be heard
So much to mention but you can’t find the words
The scent of magic, the beauty that’s been
When love was wilder than the wind

Listen to your heart when he’s calling for you
Listen to your heart there’s nothing else you can do
I don’t know where you’re going and I don’t know why
But listen to your heart before

Listen to your heart when he’s calling for you
Listen to your heart there’s nothing else you can do
I don’t know where you’re going and I don’t know why
But listen to your heart before you tell him goodbye

Listen to your heart…

In dem Sinne…

Der Jungfernschreck

Magic M.:

In der letzten Zeit war die Frequenz an Posts in diesem Blog im Gegensatz zu den vorherigen Jahren deutlich reduziert, was beruflich begründet war. Wie heißt es so schön, man muß halt Prioritäten setzen. Der Gay-Party-Guide Eventkalender blieb davon allerdings unberührt und wurde zeitnah aktuell immer auf dem Laufenden gehalten. Vielleicht gelingt es mir die Häufigkeit an Posts wieder zu steigern und das regelmäßig, denn der Themen gäbe es genug. Wir werden sehen wie sich das zeitlich in Einklang bringen lässt.

Was auf jeden Fall mittlerweile zu einer Seltenheit geworden ist und deutlich zu kurz kam sind die persönlichen Blog Posts. Auch in dem Fall gäbe es soviel Stoff das ich daraus eine wöchentliche Serie hätte machen können, wenn es die Zeit zugelassen hätte. Aber vielleicht schaffe ich es das zu ändern. In der Zwischenzeit bin ich allerdings auf ein anderes Blog aufmerksam geworden. Da ich in der Vergangenheit durchaus einige Male auch Posts aus anderen Blogs, insbesondere vom Teilzeitblogger, hier eingebunden habe, möchte ich Euch auf jemand anderen aufmerksam machen.

Der Schreiber des Blogs “Flip-Flop-Forellen, Spinatwachteln und Trendlesben” nennt sich selbst Shackles und zieht gerne mit seinen Freunden/-innen um die Häuser, sprich durch Clubs und Bars nebst spontanen Exkursionen. Davon berichtet Shackles and Friends auf eine sehr amüsante und humorvolle Art und Weise von seinen bzw. deren Erlebnissen bei den Streifzügen durch die Nacht. Da meine persönlichen Blog Posts noch ein Weilchen auf sich warten lassen möchte ich Euch in der Zwischenzeit hiermit unterhalten, es lohnt sich.

Ursprünglich veröffentlicht auf Flip-Flop-Forellen, Spinatwachteln und Trendlesben:

Hallo gemeines Volk,

letztens bin ich unfreiwillig auf einer obskuren Party gelandet, die mich zutiefst verstört hat.
Mittlerweile kann mich eigentlich nichts mehr schockieren, ich habe schon alles erlebt: Lesben, die breitbeinig mit ihrem imaginären Hodensack voll gefaktem Testosteron rumlaufen, fremde Typen, die mich ankotzen, vollschlanke Mädchen mit sicherlich fünf Cosmos zu viel im Blut, die die Treppe runterfallen und mich gleich mit in den Abgrund reißen und Leute, die an meinem Kim-Kardashian-Arsch rumgrabbeln.
Achja und dieser Schwule, der es irgendwie geschafft hat, mir seine verschwitzte Achsel auf der Tanzfläche durch meine Visage zu ziehen (ich will nicht dramatisch klingen, aber am nächsten Tag hatte ich Pickel)

Doch wie schon meine Kollegin Glossy Mona damals bei meinem Stripperpraktikum sagte: es geht immer noch ‘ne Nummer angefuckter. (Und Glossy Mona weiß, wovon sie spricht, sie hat mal in einem Flatrate-Strippclub malocht).

Also, back to business. Ich bin…

Original ansehen noch 755 Wörter

In Schulen ist immer noch Homophobie gepaart mit Mobbing…

…an der Tagesordnung.

Tischtennis ist schwul

Kinder und Jugendliche können grausam sein was den Umgang miteinander angeht sagt man, was sich auch durchaus öfter in der Realität bewahrheitet. Nach wie vor, nicht nur an Schulen, wird das Wort “schwul” oft genutzt um Dinge und Verhaltensweisen herabzuwürdigen, negativ zu belegen. Bei einem spontanen Besuch an einer meiner ehemals besuchten Schulen fiel mir unübersehbar eine von zwei festinstallierten Tischtennisplatten auf dem Schulhof ins Auge. Der geneigte Leser könnte sich jetzt zum Beispiel durchaus fragen nach dem Umfeld was möglicherweise eine Art Homophobie begünstigen könnte, wie zum Beispiel um welche Schulform es sich handelt, ob die Schule in einer Groß- oder Kleinstadt liegt und dort wiederum möglicherweise in einem Stadtteil welcher als “sozialer Brennpunkt” bezeichnet wird und dergleichen.

Wenn ich jetzt hier eine Umfrage nach dem Umfeld sowie Art der Schule in diesen Blog Post einbinden würde könnte ich mir gut vorstellen das sich gewisse Präferenzen zeigen welche eine Erwartungshaltung, sicherlich auch beeinflußt durch Voreingenommenheit oder möglicherweise einer Art von Vorurteilen, widerspiegeln würde. Was denkt Ihr, Haupt- oder Realschule, Gesamtschule oder Gymnasium, eher ländliche Gegend, Großstadt, “schwieriger Stadtteil”?

Sicher wird jetzt der eine oder andere einwerfen, das dies grundsätzlich überall zutreffen kann, dem ist so meiner Meinung nach. Allerdings glaube ich das viele dazu tendieren werden das eher bestimmten Schulformen, Arten von Städten sowie Umfeldern zuzuordnen als anderen.

Tischtennis - Homos

Die Auflösung: Kein “sozialer Brennpunkt”, keine Stadt welche eher ein schlechtes Image inne hat, keine Haupt-/Realschule, keine Großstadt. Diese Tischtennisplatte befindet sich auf dem Schulhof eines Gymnasiums in einer sehr schönen Kleinstadt im Ruhrgebiet in NRW, mit einem guten Image, wiederum in einem schicken Stadtteil umgeben von teilweise wirklich schönen Ein- und Mehrfamilienhäusern und in Nähe zu Teilen des Naherholungsgebietes der Stadt. Und zwar dem Gymnasium von ehemals zwei Gymnasien (eins davon ist mittlerweile eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe) welches das älteste sowie bekannteste der Stadt ist. Überrascht? Der eine oder andere vielleicht könnte ich mir vorstellen.

Abgesehen von den beiden “Graffitis” auf der Tischtennisplatte findet man nur an einer Hauswand ein großes Wandgemälde anläßlich des Jubliläums der Gründung dieses Gymnasiums sowie ein größeres grafisches Graffiti, nebst diversen Installationen der Abiturjahrgänge. Das Graffiti fällt darum umso mehr aus dem Rahmen und sticht ins Auge. Stellt sich die Frage warum man es dabei beläßt? Das grafische Graffiti an einer der Hauswände ist durchaus schön anzuschauen, die Installationen der Abiturjahrgänge teilweise sehr originell und gut gemacht. Wie reagieren die Lehrkräfte auf die “Graffitis” der Tischtennisplatte, denn übersehen kann man sie nicht, selbst im Vorbeilaufen fällt es auf. Ausserdem haben Lehrer so etwas wie eine Pausenaufsicht und Lehrkräfte mit extrem schwachen Sehvermögen dürften eher die Ausnahme bilden. Wird überhaupt darüber gesprochen oder das eher als jugendliche Torheit abgetan der keinerlei weitere Bedeutung beizumessen ist, eine “Phase” sozusagen.

Vielleicht ist die Beseitigung des Graffitis der Schule auch zu teuer und der Schulleitung egal. Wenn das zum Beispiel nur geflissentlich zur Kenntnis genommen werden sollte hätte das wiederum zur Folge das bestimmte Verhaltensweisen toleriert werden, was es für die Zukunft nicht besser machen würde, von Akzeptanz von LGBT Menschen ganz zu schweigen. Wie dem auch sei in Anbetracht der ungenauen Kenntnislage, Lesben und Schwulen begegnet oftmals diese Form der Homophobie und das ist immer noch Alltag.

In dem Sinne, wehret den Anfängen.

Nicht ein neues Jahr sondern jeder Tag…

…ist der erste Tag vom Rest unseres Lebens!

It´s Magic!

In der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres war es im Vergleich zu den Vorjahren seit Bestehen dieses Blogs sehr ruhig was die Anzahl und Frequenz der Posts betrifft. Das wurde zwar meinerseits aus beruflichen sowie privaten Gründen angekündigt, aber insbesondere im letzten Quartal 2013 wurde eben aus diversen Gründen es noch einmal ruhiger, so daß selbst ständige Services hier im Blog wie an vorderster Stelle sicherlich der Gay-Party-Guide Eventkalender (siehe auch Tab oben) sträflich vernachlässigt wurden oder besser gesagt zeitlich bedingt vernachlässigt werden mußten. Nicht das die Themen ausgegangen wären, im Gegenteil, es hätte im vergangenen Jahr viele Dinge gegeben die Erwähnung sowie Berichterstattung verdient hätten, sei es zu LGBT-Themen insgesamt, Parties sowie sonstigen Events aller Art. Davon abgesehen hätte ich auch so genug “Stoff” gehabt, welcher allerdings wenn denn dann eher über die beiden Twitter-Accounts, die Sideblogs bei Tumblr, die beiden Pages, sei es bei Facebook sowie Google+ geteilt wurden.

Schon in den vergangenen Jahren schrieb ich mehrfach zu Beginn eines neuen Jahres das nicht Neujahr mit guten Vorsätzen, Wünschen, Träumen, Hoffnungen und Zielen ein neuer Anfang ist, sondern jeder Tag der erste Tag vom Rest unseres Lebens ist an dem wir Dinge verändern, unser Leben ändern, soweit wir es denn wirklich wollen, sowie auf Ziele hinarbeiten können die wir realisieren möchten.

Der Mensch ist das einzige Lebewesen auf diesem Planeten welches Kraft seines Willens und der Entscheidungen die er trifft die Dinge welche sich viele zu Beginn eines neuen Jahres wünschen auch in die Tat umsetzen kann. Das trifft allerdings auf jeden Tag eines jeden Jahres zu nur das machen sich oftmals viele Menschen nicht bewußt.

Darum erfolgt auch heute eine Art Neustart und nicht vor drei Wochen zu Beginn diesen Jahres. Ich möchte den geschätzten Lesern/Besuchern dieses Blogs auch keine Versprechungen machen die ich möglicherweise nicht halten kann, allerdings soll wieder mehr und öfter gebloggt werden soweit es meine Zeit zuläßt. Ob die alte Frequenz der Posts erreicht wird kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, aber wir werden sehen und ich werde mich bemühen.

Viele Blogs haben gegen Ende des vergangenen Jahres, bevorzugt zwischen Weihnachten und Neujahr, einen Rückblick auf 2013 veröffentlicht. Das könnte ich auch, allerdings möchte ich das in einer sehr persönlichen Form tun mit dem was mich am allermeisten in 2013 bewegt hat und an den ersten Post in der Silvesternacht um Punkt 12 Uhr anküpfen den ich einleitete mit den Worten: “Das vergangene Jahr hatte einen Namen…” (womit 2012 gemeint war) “…und ich hoffe das kommende auch…” (was sich auf 2013 bezog). Dieser Post war die schönste Liebeserklärung die ich jemals öffentlich einem Menschen gemacht habe und was soll ich Euch sagen, ja 2013 trug einen Namen und zwar seinen. Das war es was mich persönlich am meisten bewegt hat und nicht alleine der Anfang des vergangenen Jahres, weit gefehlt, sondern jeden Tag des vergangenen Jahres bis zu diesem Moment wo ich diese Zeilen schreibe einschließlich.

Per Definition ist ein Blog ein online geführtes Journal oder Tagebuch, ich hätte einen eigenen Blog dazu schreiben können, über das was mich bewegt hat und die Person die es betrifft mit einem täglichen Eintrag, so viel und so intensiv empfinde ich die Dinge die tagtäglich passiert sind im vergangenen Jahr, die Themen wären mir nicht ausgegangen zumal ich mit meinen Gedanken und mit meinem Herzen immer bei ihm bin. Ich möchte Euch, falls Ihr noch einen Moment Zeit habt, etwas mehr davon berichten und die Dinge die mich in meinem tiefsten Inneren bewegen mit einem Song sowie dessen Text einleiten, da ich mir schon länger bewußt bin das es genau so ist und dies hat sich gerade im vergangen Jahr gezeigt vom Anfang bis zum Ende:

I feel it in my fingers, I feel it in my toes.
The love that’s all around me, and so the feeling grows.
It’s written on the wind, it’s everywhere I go.
So if you really love me, come on and let it show.

You know I love you, I always will, my mind’s made up by the way that I feel.
There’s no beginning, there’ll be no end, ’cause on my love you can depend.

I see your face before me as I lay on my bed.
I cannot get to thinking of all the things you said.
You gave your promise to me and I gave mine to you.
I need someone beside me in everything I do.

You know I love you, I always will, my mind’s made up by the way that I feel.
There’s no beginning, there’ll be no end, ’cause on my love you can depend.
It’s written on the wind, it’s everywhere I go.

So if you really love me come on and let it show.
Come on and let it show.

Ein Freund stellte neulich in einem Post bei Facebook die Frage was für einen Zuhause, ein Art Angekommensein, bedeuted. Ob es ein Land, eine Stadt, die Sehnsucht und damit ein Gefühl wäre oder ein Mensch. Ich antwortete kurz und knapp: Ein Mensch. – was allerdings mit Gefühlen untrennbar verbunden ist. Das wunderbare Wesen über das ich hier gerade schreibe, denn ich habe mein Leben lang auf so einen Menschen gewartet, sehnsüchtig danach gesucht und unverhofft gefunden und das obwohl ich die Suche schon längst aufgegeben hatte. So sehr ich meine Wahlheimat Köln liebe, dort wo er ist möchte ich sein und wenn ich dafür dort leben müßte wo es mir am wenigsten gefällt. Das “wir” wäre das einzig entscheidende und dann wäre dort mein Zuhause. Schön wäre natürlich wenn es hier bei mir in Köln wäre, aber wenn es nicht anders ginge dann wäre es so. Das habe ich noch nie über einen Menschen gesagt, niemals in Betracht gezogen in der Form, aber es gibt immer die berühmt berüchtige Ausnahme von allem.

Ich dachte schon das 2012 wahrlich nicht rosig für mich war, aber 2013 setzte noch vieles drauf. Allerdings gab es 365 Tage im letzten Jahr genau eine Konstante, egal was auch passierte, wie sich die Dinge (ver-)änderten und entwickelten in jeglicher Hinsicht, was besser oder auch schlechter wurde, ganz egal der Umstände, was in vielerlei Hinsicht vieles nicht einfach macht – im Gegenteil – und diese Konstante trägt einen Namen – seinen. Meine Liebe ist ungebrochen, denn Liebe ist der Entschluß das Ganze eine Menschen zu bejahen, die Einzelheiten mögen sein, wie sie wollen (wohl mit einer der meistgelesensten Posts dieses Blogs und das aus guten Gründen).

Man könnte auch in Anbetracht des obigen Songtextes noch Folgendes anmerken: “Today I love you more than yesterday, but less than tomorrow.” Mit anderen Worten, es wird von Tag zu Tag mehr und kein Ende ist in Sicht. Das macht vieles nicht einfacher, gerade wegen diverser Umstände, auch lernte ich das wohl eines der schlimmsten Gefühle die wir als Menschen haben können die Ohnmacht ist, das Gefühl Dinge nicht verändern zu können selbst wenn wir es noch so sehr wollen. Aber aufgeben ist keine Option, nicht in diesem Fall und unter gar keinen Umständen. Ich mußte mein Leben lang um jede noch so winzige Kleinigkeit kämpfen, bekomme sehr selten etwas geschenkt wenn überhaupt, von daher bin ich das gewohnt, aber ich weiß das es – er es das wert ist, sich jede Mühe lohnt und darüber könnte ich wohl tausend Dinge schreiben. Viele der Dinge die ich tat im vergangenen Jahr, schrieb, sagte und mehr tat ich in der Summe und so noch nie für einen anderen Menschen auf dieser Welt, manchmal ist ihm das nicht einmal bewußt, es sei denn ich weise dezent darauf hin und führe ihm gelegentlich das eine oder andere vor Augen. Andererseits weiß ich das ihm, wenn auch manchmal unbewußt, tief in seinem Herzen, selbst wenn er sich manches nicht eingesteht, weiß das dem so ist. Ab und zu zeigt er das sogar, durch Worte, oftmals wenige, aber mehr ist dann auch nicht nötig, eine Geste, manche Kleinigkeiten welche für mich keinesfalls klein sind sondern mir sehr viel bedeuten, einen Blick und manch anderes.

Und 2014? Manchmal ist der Weg das Ziel, denn ich trat in dein Leben um zu bleiben. P.S.: Ich liebe dich!

Und die geschätzten Leser/Besucher meines Blogs mag ich selbstverständlich ebenfalls sehr gerne, you´re welcome!

In dem Sinne…

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