Archiv der Kategorie: Music

Unterkategorie Multimedia, z. B. wenn Liedtext gepostet wird, Musikvideo eingebunden, Audiofile in den Blogpost eingebunden, Post handelt von Musik allgemein, partybezogen z. B. der DJ

Der Frühling ist da und der Body will in Form gebracht werden…

…was sich durchaus mit sportlichen Übungen bewerkstelligen läßt.

Multimedia - Video

Kylie Minogue hat erst kürzlich ihr neustes Musikvideo zum Titel “Sexercise”, ein Kunstwort bestehend aus “Sex” und “Exercise” für sportliche Übung(en), veröffentlicht. Das erste originale Musikvideo ist eher von Mädels dominiert inkl. der Sängerin die im Laufe des Songs durchexerzieren was man sich unter dem Begriff und gleichzeitig Titel des Tracks vorstellen kann. Aber es gibt auch eine Variante mit Männern und das schaut dann so aus:

In dem Sinne, man(n) kann auch das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

 

Nicht ein neues Jahr sondern jeder Tag…

…ist der erste Tag vom Rest unseres Lebens!

It´s Magic!

In der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres war es im Vergleich zu den Vorjahren seit Bestehen dieses Blogs sehr ruhig was die Anzahl und Frequenz der Posts betrifft. Das wurde zwar meinerseits aus beruflichen sowie privaten Gründen angekündigt, aber insbesondere im letzten Quartal 2013 wurde eben aus diversen Gründen es noch einmal ruhiger, so daß selbst ständige Services hier im Blog wie an vorderster Stelle sicherlich der Gay-Party-Guide Eventkalender (siehe auch Tab oben) sträflich vernachlässigt wurden oder besser gesagt zeitlich bedingt vernachlässigt werden mußten. Nicht das die Themen ausgegangen wären, im Gegenteil, es hätte im vergangenen Jahr viele Dinge gegeben die Erwähnung sowie Berichterstattung verdient hätten, sei es zu LGBT-Themen insgesamt, Parties sowie sonstigen Events aller Art. Davon abgesehen hätte ich auch so genug “Stoff” gehabt, welcher allerdings wenn denn dann eher über die beiden Twitter-Accounts, die Sideblogs bei Tumblr, die beiden Pages, sei es bei Facebook sowie Google+ geteilt wurden.

Schon in den vergangenen Jahren schrieb ich mehrfach zu Beginn eines neuen Jahres das nicht Neujahr mit guten Vorsätzen, Wünschen, Träumen, Hoffnungen und Zielen ein neuer Anfang ist, sondern jeder Tag der erste Tag vom Rest unseres Lebens ist an dem wir Dinge verändern, unser Leben ändern, soweit wir es denn wirklich wollen, sowie auf Ziele hinarbeiten können die wir realisieren möchten.

Der Mensch ist das einzige Lebewesen auf diesem Planeten welches Kraft seines Willens und der Entscheidungen die er trifft die Dinge welche sich viele zu Beginn eines neuen Jahres wünschen auch in die Tat umsetzen kann. Das trifft allerdings auf jeden Tag eines jeden Jahres zu nur das machen sich oftmals viele Menschen nicht bewußt.

Darum erfolgt auch heute eine Art Neustart und nicht vor drei Wochen zu Beginn diesen Jahres. Ich möchte den geschätzten Lesern/Besuchern dieses Blogs auch keine Versprechungen machen die ich möglicherweise nicht halten kann, allerdings soll wieder mehr und öfter gebloggt werden soweit es meine Zeit zuläßt. Ob die alte Frequenz der Posts erreicht wird kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, aber wir werden sehen und ich werde mich bemühen.

Viele Blogs haben gegen Ende des vergangenen Jahres, bevorzugt zwischen Weihnachten und Neujahr, einen Rückblick auf 2013 veröffentlicht. Das könnte ich auch, allerdings möchte ich das in einer sehr persönlichen Form tun mit dem was mich am allermeisten in 2013 bewegt hat und an den ersten Post in der Silvesternacht um Punkt 12 Uhr anküpfen den ich einleitete mit den Worten: “Das vergangene Jahr hatte einen Namen…” (womit 2012 gemeint war) “…und ich hoffe das kommende auch…” (was sich auf 2013 bezog). Dieser Post war die schönste Liebeserklärung die ich jemals öffentlich einem Menschen gemacht habe und was soll ich Euch sagen, ja 2013 trug einen Namen und zwar seinen. Das war es was mich persönlich am meisten bewegt hat und nicht alleine der Anfang des vergangenen Jahres, weit gefehlt, sondern jeden Tag des vergangenen Jahres bis zu diesem Moment wo ich diese Zeilen schreibe einschließlich.

Per Definition ist ein Blog ein online geführtes Journal oder Tagebuch, ich hätte einen eigenen Blog dazu schreiben können, über das was mich bewegt hat und die Person die es betrifft mit einem täglichen Eintrag, so viel und so intensiv empfinde ich die Dinge die tagtäglich passiert sind im vergangenen Jahr, die Themen wären mir nicht ausgegangen zumal ich mit meinen Gedanken und mit meinem Herzen immer bei ihm bin. Ich möchte Euch, falls Ihr noch einen Moment Zeit habt, etwas mehr davon berichten und die Dinge die mich in meinem tiefsten Inneren bewegen mit einem Song sowie dessen Text einleiten, da ich mir schon länger bewußt bin das es genau so ist und dies hat sich gerade im vergangen Jahr gezeigt vom Anfang bis zum Ende:

I feel it in my fingers, I feel it in my toes.
The love that’s all around me, and so the feeling grows.
It’s written on the wind, it’s everywhere I go.
So if you really love me, come on and let it show.

You know I love you, I always will, my mind’s made up by the way that I feel.
There’s no beginning, there’ll be no end, ’cause on my love you can depend.

I see your face before me as I lay on my bed.
I cannot get to thinking of all the things you said.
You gave your promise to me and I gave mine to you.
I need someone beside me in everything I do.

You know I love you, I always will, my mind’s made up by the way that I feel.
There’s no beginning, there’ll be no end, ’cause on my love you can depend.
It’s written on the wind, it’s everywhere I go.

So if you really love me come on and let it show.
Come on and let it show.

Ein Freund stellte neulich in einem Post bei Facebook die Frage was für einen Zuhause, ein Art Angekommensein, bedeuted. Ob es ein Land, eine Stadt, die Sehnsucht und damit ein Gefühl wäre oder ein Mensch. Ich antwortete kurz und knapp: Ein Mensch. – was allerdings mit Gefühlen untrennbar verbunden ist. Das wunderbare Wesen über das ich hier gerade schreibe, denn ich habe mein Leben lang auf so einen Menschen gewartet, sehnsüchtig danach gesucht und unverhofft gefunden und das obwohl ich die Suche schon längst aufgegeben hatte. So sehr ich meine Wahlheimat Köln liebe, dort wo er ist möchte ich sein und wenn ich dafür dort leben müßte wo es mir am wenigsten gefällt. Das “wir” wäre das einzig entscheidende und dann wäre dort mein Zuhause. Schön wäre natürlich wenn es hier bei mir in Köln wäre, aber wenn es nicht anders ginge dann wäre es so. Das habe ich noch nie über einen Menschen gesagt, niemals in Betracht gezogen in der Form, aber es gibt immer die berühmt berüchtige Ausnahme von allem.

Ich dachte schon das 2012 wahrlich nicht rosig für mich war, aber 2013 setzte noch vieles drauf. Allerdings gab es 365 Tage im letzten Jahr genau eine Konstante, egal was auch passierte, wie sich die Dinge (ver-)änderten und entwickelten in jeglicher Hinsicht, was besser oder auch schlechter wurde, ganz egal der Umstände, was in vielerlei Hinsicht vieles nicht einfach macht – im Gegenteil – und diese Konstante trägt einen Namen – seinen. Meine Liebe ist ungebrochen, denn Liebe ist der Entschluß das Ganze eine Menschen zu bejahen, die Einzelheiten mögen sein, wie sie wollen (wohl mit einer der meistgelesensten Posts dieses Blogs und das aus guten Gründen).

Man könnte auch in Anbetracht des obigen Songtextes noch Folgendes anmerken: “Today I love you more than yesterday, but less than tomorrow.” Mit anderen Worten, es wird von Tag zu Tag mehr und kein Ende ist in Sicht. Das macht vieles nicht einfacher, gerade wegen diverser Umstände, auch lernte ich das wohl eines der schlimmsten Gefühle die wir als Menschen haben können die Ohnmacht ist, das Gefühl Dinge nicht verändern zu können selbst wenn wir es noch so sehr wollen. Aber aufgeben ist keine Option, nicht in diesem Fall und unter gar keinen Umständen. Ich mußte mein Leben lang um jede noch so winzige Kleinigkeit kämpfen, bekomme sehr selten etwas geschenkt wenn überhaupt, von daher bin ich das gewohnt, aber ich weiß das es – er es das wert ist, sich jede Mühe lohnt und darüber könnte ich wohl tausend Dinge schreiben. Viele der Dinge die ich tat im vergangenen Jahr, schrieb, sagte und mehr tat ich in der Summe und so noch nie für einen anderen Menschen auf dieser Welt, manchmal ist ihm das nicht einmal bewußt, es sei denn ich weise dezent darauf hin und führe ihm gelegentlich das eine oder andere vor Augen. Andererseits weiß ich das ihm, wenn auch manchmal unbewußt, tief in seinem Herzen, selbst wenn er sich manches nicht eingesteht, weiß das dem so ist. Ab und zu zeigt er das sogar, durch Worte, oftmals wenige, aber mehr ist dann auch nicht nötig, eine Geste, manche Kleinigkeiten welche für mich keinesfalls klein sind sondern mir sehr viel bedeuten, einen Blick und manch anderes.

Und 2014? Manchmal ist der Weg das Ziel, denn ich trat in dein Leben um zu bleiben. P.S.: Ich liebe dich!

Und die geschätzten Leser/Besucher meines Blogs mag ich selbstverständlich ebenfalls sehr gerne, you´re welcome!

In dem Sinne…

Someone you love…

…und es geht nicht alleine um die Liebe sondern auch um homophobes Mobbing an Schulen.

Multimedia - Video

Der indianisch-amerikanische Sänger Arshad Aslam hat sich mit der Anti-Mobbing Organisation “Straight But Not Narrow” zusammengetan und einen Song über das Mobbing von LGBT-Jugendlichen an Schulen gemacht. Das Lied ist Jamey Rodemeyer gewidmet welcher wie so viele andere Jugendliche aufgrund andauernden Mobbings an ihren Schulen und in ihrem Umfeld in den USA Selbstmord begangen hat.

Das Lied handelt davon welche verheerenden Auswirkungen an den Schulen das Mobbing haben kann und das oftmals einfache Akte des Entgegenkommens und der Freundlichkeit dies ändern können.

Er sagt dazu:

The song is about believing in yourself when an outside force is bringing you down,” says Arshad, an actor best known for MTV’s Zach Stone is Gonna be Famous. “I came across an article about a boy named Jamey Rodemeyer who committed suicide because he was harassed and bullied so badly for being gay that he took his life. It is absolutely unacceptable that our society is still letting things like this happen. Although he is gone, his light will always shine and his story will live on and help others. I hope that ‘Someone You Love’ can help anyone who is going through a hard time.

In dem Sinne…

Wenn einer der erfolgreichsten Weltstars einen CSD sprich Pride eröffnet…

Video…kann das etwas sehr Bewegendes haben.

Am vergangenen Wochenende wurde der Pride, was wir in Deutschland als CSD bezeichnen, von New York City eröffnet mit einer kurzen, allerdings bewegenden Rede von Lady Gaga welche im Anschluss daran die amerikanische Nationalhymne sang.

“When I was in high school and grade school and younger, I was considered to be an outcast and I just couldn’t find my place,” Gaga said. “[But] there was a particular crowd who did accept me. There was a particular crowd who made room for me at their table, who held me up when I felt I couldn’t, who loved me for exactly who I was. It was you. And to stand here equal to you tonight, it’s been a dream of mine since my very first experiences with the LGBT community.”

Ausserdem begrüßte sie die aktuelle Entscheidung des obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten zum Defense of Marriage Act sowie die Niederschlagung von Proposition 8 in Kalifornien.

So etwas in der Art würde sich bei uns in Deutschland auch ganz gut machen zu einem CSD, allerdings mangelt es uns doch ein wenig an Weltstars.

In dem Sinne, born this way.

When Boy meets Boy…

…it´s a beautiful thing.

Music

Der hierzulande noch recht unbekannte schwule Sänger und Songschreiber Matt Fishel , welcher allerdings schon seit einiger Zeit von sich reden macht, hat ein neues Album veröffentlicht. Die erste Auskopplung aus dem neuen Album heißt “When boy meets boy” und das Video dazu entstand in Zusammenarbeit mit dem Comiczeichner und Illustrator Joe Phillips. Dieser hat den wirklich schön gemachten Musikclip gestaltet ebenso wie das Artwork mit 18 Illusrationen für das neue Album  “Not thinking straight – the singer-songwriter” von Matt Fishel.

In dem Musikvideo wird die Liebesgeschichte von Matt und dem süssen Skateboarder Marcus erzählt. Wie es anfängt, was dann passiert und wie es ausgeht seht Ihr hier (zumindest ein wenig freizügig für amerikanische Verhältnisse ist der Clip ebenso):

In dem Sinne, “Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie was man kriegt.”

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 2.187 Followern an